Diskussion:Revox B 77

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Hallo,

ist der Text zur Maschinen hier nicht etwas zu unsachlich, werbemäßig für ein Wiki? Z.B. der "berühmte Vorfahr" ist einfach der Vorgänger, und hatte die genannten hohen Stückzahlen anstatt "Erfolgsserie".
Dass die Geräte bei aller Digitalisierung den Wert behalten, mag ich auch nicht recht glauben.

Ich erspare mir die Versachlichung, würde das aber gern mal zur Diskussion stellen.

Freundliche Grüße, Analoghatwas


Alte Maschinen,die Technologie aus den 60igern-sorry, der Antrieb ZEITLOS!!Nach Vierzig Jahren natürlich Wackelkontakte (Schaltstange am Mainboard!),alte Kondensatoren.Köpfe meistens eingeschliffen. Lager IMMER fertig,Vorallem im Kopfbrückenbereich(pfeifen und jodeln beim Spulen)!!Eine gebrauchte B77 mit guten Köpfen - darf maximal 500€ kosten!!Man sollte dem Mechaniker anschliessend auch ein paar Groschen lassen! Jeder Amateur-Antrieb hat immer bei grossen Wickel (26 cm) Probleme - auch eine neue B77.Es geht erst richtig los mit einer Studer A 67!!HWeiss