Art Audiophile Hybrid pre

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Der Röhren-bestückte Vorverstärker Art Audiophile hybrid preamp erscheint erstmals im Prospekt zur Funkausstellung 1991 als Nachfolger des pre:

"Die musikalischen Qualitäten der Röhre sind unverzichtbar. Die Nachteile hoher Impedanz werden mit Transistorwandlern beseitigt, erstmalig also ein echter Hybrid. Seine Merkmale: beispiellose räumliche Ausleuchtung, exakte Staffelung, höchst musikalisch und ehrlich."

Im Prospekt zur Funkausstellung von 1993 weiß der Hersteller folgendes zu berichten:

"Diese Hybrid-Vorstufe arbeitet mit acht verschleißarmen, selektierten Industrieröhren, denen zu allen Ausgängen Transistor-Impedanzwandler nachgeschaltet sind. Der klangliche Charakter der Röhre bleibt damit erhalten. Lange Kabelwege sind somit ohne Klangeinbußen realisierbar. Im Phonozweig ist ein ab 30 Hz phasenstarres Subsonicfilter fest installiert. Die Ein- und Ausgänge für zwei Aufnahme-Wiedergabe-Geräte können mit an der Rückwand angeordneten Schaltern auch modernsten Komponenten angepaßt werden. Sämtliche Aufnahme-Wiedergabe-Zweige durchlaufen Röhrenschaltungen, alle Ausgänge sind in der Phase analog zu den Eingängen, es gibt also keine Invertierungen. Da alle Spannungs- und Widerstandswerte der DIN-Norm entsprechen, ist Kompatibilität zu Fremdprodukten gewährleistet. MKP-Kondensatoren, Keramiksockel und Relais mit Goldkontakten, sowie Regler mit hoher Gleichlaufgenauigkeit sind natürlich Standard. Ein streuarmer Ringkerntransformator mit dualer Delon-Anodenspannungsschaltung sorgt für sehr gute Fremdspannungswerte."

Der hybrid pre ist 1993 ist einem Neupreis von 3.900 Mark angegeben.